• Remo Daguati, CEO LOC AG

Handlungsfelder für Standorte definieren

Kein Wirtschaftsstandort ist perfekt. Jeder Standort verfügt über eigene USPs und Vorzüge, zudem passt nicht jedes Investitionsprojekt zwingend zu jedem Standort. Entsprechend müssen bei jeder Standortförderungs-Strategie die Handlungsfelder identifiziert werden.


Handlungsfelder ergeben sich aus einer umfassenden Analyse, insbesondere durch gezielte Prüfung der Stärken/Schwächen und Chancen/Gefahren (so genannte SWOT-Analyse) eines Standortes einerseits sowie seiner Standortförderungs-Organisation. Handlungsfelder sind erkennbar, wenn die Erkenntnisse aus der SWOT-Analyse in Vergleich gestellt werden zur im Voraus definierten Vision. Idealerweise werden die dabei identifizierten Handlungsfelder zu vier bis fünf strategischen Themen gruppiert (siehe Darstellung unten)


Mit diesen strategischen Themen und Handlungsfeldern werden gleichzeitig auch die Anforderungen an die Standortentwicklung definiert. Eine gezielte und saubere Positionierung des Standorts bzw. der mit der Vermarktung betrauten Standortförderungs-Organisation bringt die dafür nötigen Grundlagen und Analysen.


Alle weiteren Infos zu einer umfassenden Standortförderungsstrategie bieten unsere praktischen Leitfäden. Darüber hinaus bieten wir regelmässig Praxis-Seminare zum Thema an.





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